Direkt zum Hauptbereich

Buttermilchbrot aus dem Römertopf

Mit Sesam bestreut

Ich stieß schon vor einer Weile auf Brot aus dem Römertopf (man stolpert ja recht oft über Rezepte und behält sie nur im Hinterkopf). Gemacht habe ich das dann aber erst vor zwei oder drei Wochen zum ersten Mal. Danach hat mein Mann leider meinen Römertopf fallen lassen, Ersatz musste her. Und den habe ich dann mit meinem eigenen Rezept eingeweiht.

200g Vollkornmehl
400g weißes Mehl (405 oder 550)
1Pk Trockenhefe
500ml Buttermilch
12g Salz

Miteinander verkneten und stehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Das sollte eine bis anderthalb Stunden dauern.

Den Römertopf nach Anleitung wässern. Herausnehmen und geschlossen in den noch kalten Ofen stellen, der dann auf 230°C vorgeheizt wird. Einen Laib formen, eventuell mit Körnern bestreuen und kurz oberflächlich einschneiden.

Hat der Ofen die Temperatur erreicht den Topf öffnen, den Laib hineinlegen, Topf und Ofen schließen.

45 Minuten backen.


Ich habe mein Brot zusätzlich noch mit 2 EL Kürbiskernen und 25g Leinsamenschrot gepimpt.





Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Super easy Trüffel

Diese lieblichen Kleinigkeiten habe ich zu Weihnachten gemacht und verschenkt. Wirklich super super einfach, man braucht nur zwei Zutaten und sie sind sehr lecker.  Man benötigt nur zu gleichen Teilen gezuckerte Kondensmilch und Backkakao. Vom Kakao empfehle ich, noch etwas in der Hinterhand zu haben. Das braucht man.   Die Kondensmilch ganz kurz aufkochen und dabei immer durchrühren, damit auch nichts anbrennt. Jetzt kommt der Backkakao dazu, aber nicht alles auf einmal und am Besten gesiebt. Immer weiter rühren, bis eine halb feste, klebrige Masse entsteht (etwa wie geschlagene Butter).  Dann braucht man eine Form. Flach, hoch, rund - völlig egal. Am Besten mit Frischhaltefolie auskleiden, damit nachher keine Schweinerei stattfindet. Dort wird die Masse nun hineingestrichen und dann so lang im Kühlschrank gelassen bis sie recht fest und vollständig abgekühlt ist.  Danach holt man den Schoko-Block aus dem Kühlschrank und pude...

Yufkarollen mit Hackfleisch und Spinat

So gaaaaaanz langsam reicht es mir persönlich mit Temperaturen über 30°C. Euch auch?  Meine Meinung dazu ist, ab September hat das nur noch maximal 23°C zu sein, damit man langsam die Pullover auspacken kann. Warum?  Ich bin im Winter geboren und wahrscheinlich mag ich daher den Sommer einfach nicht. Obwohl - ein paar Dinge am Sommer gut sind: laue Sommerabende, Sommerregen, Gewitter. Aber Wespen, Schweiß und Sonnenallergie tausche ich jederzeit gerne gegen einen richtig matschigen Wintertag in der Innenstadt.  Im Winter kann man endlich auch wieder richtig herzhaft essen. So etwas wie das folgende Rezept.  Passt auch gut in eine Lunchbox und daraus lebe ich momentan verstärkt. Der neue Job ist super großartig, aber entspannt zuhause mittags zu essen kann ich vergessen. Man kann nicht alles haben - ihr habt jetzt das Rezept: 8 Yufka-Blätter 300g Rinderhack 1 Paket Rahmspinat eine Zwiebel 2 Knoblauchzehen Cayennepfeffer Salz getrocknete Minze (1 EL) gertocknet...

Spinatsuppe

Es gibt sie, die Tage an denen ich schwer überrascht bin, wovon mein Mann eigentlich so ausgeht.  "Schatz, was essen wir am Dienstag? Schlag mal was vor!" "Spinatsuppe!" "Was ist Spinatsuppe?" "Ja, weiß ich auch nicht..."  "Okay, hold my beer..." Und weil ich Rahmspinat mag, weil ich Eier mag und weil ich Suppe mag habe ich hier mal etwas herumgepanscht. Dauert vielleicht 20 Minuten, 5 oder 10 wenn der Spinat schon aufgetaut ist. Die Idee mit den Eiern habe ich von  dieser Suppe  und das schmeckt einfach immer großartig.  Also für dieses zackige Suppenrezept braucht ihr nur ein paar Dinge. Zutaten für 4 Portionen: Ein Paket Rahmspinat (450g) 500ml Wasser 10g Gemüsebrühe 4 Eier  auf Wunsch Backerbsen, Creme fraîche oder andere Einlagen Den Spinat lasst ihr auftauen oder macht ihn noch gefroren warm. Dann Wasser und Brühe dazu und aufkochen lassen. Die Eier miteinander verschlagen und in die Suppe laufen lassen. Wenn sie gar sind, sieht d...