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Gemüsepaste

Es gibt Basics, auf die man einfach nicht verzichten kann. 

In unserem Haushalt ist eins dieser Basics eine ziemlich einfache Gemüsepaste. 
Alle paar Monate mache ich neue Paste, denn sie hält sich im Kühlschrank als auch im Eisfach super lange. Am liebsten friere ich sie jedoch ein. Aufgrund meiner Medikation im letzten Jahr benutze ich heutzutage deutlich weniger Salz als früher. In einem Jahr auf Kortison gewöhnt man sich das zwangsweise irgendwann an. Aber man kann ruhig mehr Salz dazu geben und sie dann in einem Schraubglas im Kühlschrank mindestens 4 Wochen lagern ohne dass sie schlecht wird.

Ich benutze sie zum Würzen von Suppen und Soßen und als Gemüsebrühe zum Trinken. Ganz ohne gekörnte Brühe oder Brühwürfel. 


Es ist überraschend einfach:

Ein Paket Suppengemüse, oder eine Zusammenstellung der Gemüsesorten die man am liebsten mag (Blumenkohl, Möhren, Sellerie, Petersilie, Porree...)
ca. 100ml Wasser
2 EL Salz

Das Gemüse putzen und kleinschneiden, in einen Mixer geben. Dann Wasser und Salz zugeben und alles zu einem Brei vermischen lassen. Wenn es hakt, noch ein paar Schlucke Wasser mehr dazu geben.

Schon ist sie fertig. Jetzt in ein Glas geben, welches im Kühlschrank aufbewahrt wird oder in Eiswürfelformen einfrieren und danach in einen Gefrierbeutel umfüllen.


Das Schöne daran ist, dass man wirklich nur die Gemüsesorten verwenden kann die man mag und verträgt. Man kann Salz nach Wahl hinzufügen. Jodiert oder ohne Jod, natürlich kann man auch besondere Salzsorten benutzen. Dabei denke ich an Rotweinsalz oder Ringelblumensalz.


Mit meinen Würfeln bzw der Paste komme ich sehr lange hin.

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