Für frühlingshaftes Wetter ist diese Suppe ganz genau gar nix. Eher für den Herbst und Winter. Dafür ist sie in den kalten Monaten für uns da, wärmt uns auf und tröstet uns über den angefressenen Winterspeck hinweg, den wir mit dieser Suppe nicht unbedingt abbauen.
Suppe auf Partys finde ich unerlässlich. Denn man kann große Mengen davon im Voraus kochen, kurz vor dem Start auf den Herd schmeißen und so einige Leute satt machen.
Also warum nicht im Herbst ne fancy Party feiern und diese Suppe dazu reichen?
Mit dieser Menge hat man ratzfatz 4-6 Leute bekocht und glücklich gemacht.
Suppe auf Partys finde ich unerlässlich. Denn man kann große Mengen davon im Voraus kochen, kurz vor dem Start auf den Herd schmeißen und so einige Leute satt machen.
Also warum nicht im Herbst ne fancy Party feiern und diese Suppe dazu reichen?
Mit dieser Menge hat man ratzfatz 4-6 Leute bekocht und glücklich gemacht.
600g Kartoffeln
125g Speck
1 oder 2 Zwiebeln
700ml Hühnerbrühe
250ml sahne
Salz, Pfeffer, Butter, Majoran, Kümmel, Essig
Die Kartoffeln schälen und würfeln, ebenso die Zwiebeln. In einem Topf mit der Butter anschwitzen. Danach kommt die Brühe dazu und man lässt es 20-30 Minuten köcheln. Jetzt Sahne und Speck dazu. Etwas einkochen und mit den Gewürzen abschmecken. Auf meine Menge hat ein EL Essig gereicht.
Dann habe ich die Kartoffeln ganz grob gestampft, sodass es stückig aber sämig wurde.
Variation: statt Sahne gehen auch gut pürierte Cashewnüsse (dazu vorher einweichen lassen). Aus Butter wird Pflanzenfett, Speck weglassen und Gemüsebrühe verwenden und es ist eine vegane Variante.

Kommentare
Kommentar veröffentlichen