Direkt zum Hauptbereich

Pink fürs Butterbrot


Wer hat Lust auf ein bisschen Farbe auf dem Brötchen? Ich! Ihr auch? Na dann... 

Rote Bete ist so ein Fall von "eat your water", denn sie besteht zu über 80% daraus. Außerdem enthält sie Kalium, Eisen und B-Vitamine. Ist also nicht nur lecker, sondern auch gesund. 


Einzig die färbende Wirkung finde ich nicht den absoluten Hit, ich bekleckere mich sehr oft und ausdauernd. Daher gilt bei Verarbeitung und Genuss der Rübe: Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe kotzen und lieber den Schlabberlatz überziehen.

Nun also das Rezept für den Brotaufstrich. 

3 rote Bete
3 Eier
3 EL saure Sahne 
2 EL Mayo
1 EL Essig
Salz
Petersilie und Schnittlauch 
Optional: saure Gurken und Silberzwiebeln 

Die Rüben werden erst gekocht und dann geschält, die Eier hartkochen und dann auch schälen. Abkühlen lassen.

Jetzt alles klein verhackstücken. Die Soße vermischen und alles vorsichtig unterrühren. Es wird bunt (so viel ist sicher!). Am besten lässt man es erst mal ein paar Stunden ziehen.

Die Rüben sind zunächst süßlich, aber Salz und Essig gleichen das ganz wunderbar aus. 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Veganes Burrito-Pilzhack mit Cashew-Frischkäse

Im Zuge der öffentlichen Berichterstattungen über Zustände in einigen fleischverarbeitenden Betrieben in Deutschland haben sich viele gefragt: "Wie geht eigentlich ein bisschen mehr vegan?" . Und diese Frage ist ja durchaus berechtigt, sind wir doch alle in dem Glauben erzogen worden Fleisch ist ausschließlich gesund und gut und wichtig. Mein Mann sagt oft, früher habe es bei ihnen zuhause täglich Fleisch gegeben. Mittlerweile ist das aber nicht mehr so.  Meine Mutter galt mit Grünkernbratlingen als Öko, und so uncool ich das früher auch fand - eigentlich ist das genau richtig so gewesen und auch wir verzichten knapp 5 Tage in der Woche auf Fleisch. Mini-Me isst unter der Woche im Kindergarten. Dort gab es auch fast täglich Fleisch und das stieß mir sauer auf. Bevor ich aber etwas sagte wurde zum Glück der Caterer gewechselt und so kommt Mini jetzt oft in den Genuss von vegetarischem Essen wie Chili sin Carne, Veggie-Schnitzeln und Gemüseauflauf. Ich stehe nicht wirklich auf...

Chicken Pot Pie

Auf Facebook folge ich recht vielen Kochseiten in englischer Sprache. Aus dem amerikanischen Raum lese ich oft "comfort Food" oder "Soul food" in Verbindung mit etwas, was sich "Pot Pie" nennt. Es hat mich schon länger gereizt, aber da wir momentan recht selten Fleisch essen, musste ich das richtig planen 🙈. Jedenfalls habe ich gestern einfach mal herumprobiert. Es empfiehlt sich eine Tarte- oder Pieform, sowas habe ich nicht, weswegen ich einfach eine Springform mit 26cm Durchmesser nahm. Ging auch ganz gut. Perfekt war es nicht, aber auf jeden Fall sehr lecker. Der Teigrand war knusprig-buttrig und die Füllung eine Mischung aus Muttis Hühnersuppe und Omas Frikassee. Für die ganze Familie an einem kalten Mittag genau das Richtige. Teig: (würde ich zuerst machen, denn der muss in den Kühlschrank bevor er weiter verwendet wird) 550g Mehl 405 50g Weizenvollkornmehl 100g Wasser 300g Margarine 6g Salz Alles zu einem Teig verkneten (mit den Händen...

Wraps

Wraps finde ich super genial.  Sie sind wandelbar und daher für richtig viele Rezepte zu benutzen. Man kann Salate darin einwickeln, sie als Böden für herzhafte "Torten" nehmen, schnell eine Quesadilla zubereiten (z. B. verkatert zum Konterbier) oder Lachshäppchen als schicken Aperitif servieren.                                                                                              Diese hier sind vegan und können entweder nur mit Weißmehl oder auch als Vollkornmischung gemacht werden. Auch mit Leinsamen kann man sie etwas vollwertiger machen.  220g Mehl 100ml warmes Wasser 1/4 TL Backpulver 1/2 TL Salz 2 1/2 TL Öl (am besten geschmacksneutral) Ist ja jetzt grundsätzlich nicht viel, was man braucht un...