Kommt auf die dunkle Seite der Macht, ich habe Kekse. Und was für welche! Darth Vader würde seine Mutter dafür als Sklavin verkaufen (oh, too soon?!).
Diese sind knusprig, aber man hat auch etwas zu Kauen. Wenn sie noch eine Winzigkeit warm sind, sind sie einfach perfekt. Aber auch kalt aus der Keksdose immer ein Vergnügen.
18 Stück ergeben sich aus diesem Rezept, dann werden sie etwa Handteller groß, man kann sie allerdings auch kleiner oder größer machen - ganz wie man mag.
250g Mehl
2 EL Speisestärke
1 TL Natron
1 Prise Salz
170g weiche (!) Butter
150g brauner Zucker
50g Kristallzucker
1 Ei
2 TL Vanilleextrakt
100-200g Zartbitterschokolade, Chocolate Chunks oder Schokostreusel - das steht jedem absolut frei
Mehl, Natron, Stärke und Salz miteinander vermischen. Die Butter schaumig aufschlagen, Zucker (beide Sorten), Vanille und das Ei dazu und das auch gut miteinander vermischen. Nun Löffelweise die trockenen Zutaten darunterrühren. Am Ende erst die Schokolade kurz unterheben.
Der Teig geht dann eine Stunde in den Kühlschrank um seine nächsten Schritte zu planen. Danach lässt man ihn 10 Minuten bei Zimmertemperatur aufwärmen, dabei kann man den Ofen schon auf 175°C Ober-/Untzerhitze vorheizen lassen. Zwei Backbleche mit Backpapier/ Dauerbackfolie auslegen. Mit einem Eiskugelportionierer (ihr wisst schon, das Dings zum Eis auslöffeln) Kugeln aus dem Teig nehmen und mit corona-konformem Abstand aufs Blech. Die Dinger gehen nämlich ziemlich auseinander. 10-15 Minuten brauchen sie dann im Ofen, bis zum gewünschten Bräunungsgrad. Ich backe meine Bleche immer nacheinander, damit die Kekse gleichmäßig gar sind.
Herausholen und 5 Minuten auf dem Blech lassen, sonst verformen sie sich und brechen. Danach auf einen Abkühlrost befördern und weiter abkühlen lassen.
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