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Es werden Posts vom Februar, 2019 angezeigt.

Zwei Wochen Anstalt

Aloha. Ich hatte in den letzten Tagen wirklich völlig andere Pläne. Aber die hat mein Körper mir mal toll durchkreuzt. Fakt ist, am 15. bin ich ins Krankenhaus gekommen via Einweisung. Ich habe seit Wochen Kopfschmerzen und habe es einfach nicht mehr ausgehalten, bzw hat mein Mann mich einfach mal gepackt und zum Arzt gebracht. Wenn ich Wochen sage, meine ich: seit mindestens mitte Januar. Mal schob ich das aufs Wetter, mal auf Stress, dann doch eine Muskelverspannung oder meine üblichen, gewöhnlich regelmäßig auftretenden Kopfschmerzen. Ich warf eine Kopfschmerztablette nach der anderen ein, ich habe das über Tage nicht mal groß bemerkt. Man hat dann doch noch etwas anderes zu tun und überhaupt: Kopfschmerzen hat man ja einfach manchmal. Aber meinem Mann wurde es dann irgendwann doch komisch, nachdem ich tagelang nach der Arbeit nur noch auf der Couch rumlag, den Haushalt ignorierte und sich die leeren Blister und neue Packungen Schmerzmittel stapelten. Wie schon gesagt, mir ist ...

Jalapeño-Corn-Chowder

Dieses Rezept ist eher etwas für kalte Tage, an denen man keinen Bock auf gar nix hat und sich nur netflixend/amazonend unter die Decke verkriechen will. Oder nach einem harten Tag nach Hause kommt und am Liebsten ne Bäckerei leerfressen will.  Trostessen, aber ohne schlechtes Gewissen. Süß durch den Mais, scharf durch die Jalapeños, sahnig und cremig durch Käse und rauchig durch das Paprikapulver. Der "Chowder" ist eigentlich eine cremige Suppe aus Meerestieren, aber mittlerweile gibt es auch vegetarische Versionen. Für mich bedeutet Chowder eine gewisse Reichhaltigkeit, Cremigkeit und den Charme der Südstaatenküche. Es ist nicht viel Aufwand, dafür besonders gut. Diese Version habe ich mir so zusammengepanscht und für gut befunden, nachdem ich in einer Internetrecherche herausgefunden hatte, dass in vielen Chowdern Sahne, ohne Ende Frischkäse oder Cheddar etc stecken. Das war mir persönlich (und gerade in den Mengen die da propagiert wurden) einfach too much. ...

Zwei-Pott-Pasta für die ganze Bande

Hier folgt nun mein erstes Rezept auf diesem Blog. Ich bin ein guter Freund des Vorkochens, denn nach meiner Schicht habe ich eigentlich keinen Bock mich noch hinzustellen und Essen aus dem Hut zu ziehen. Also stehen bei uns wochentags meistens Gerichte auf dem Plan, die man eigentlich nur wieder aufwärmen muss. Also komme ich um 15 Uhr nach Hause, hau mein Essen in die Mikrowelle und bin ruckzuck satt. 😋💟😍💖 Mit diesem Rezept bekommt man zwischen 3 und 4 Personen satt. Man benötigt: 500g Penne 3 Paprika (Farben nach Gusto, ich nehme dann immer die Ampel) 3 Lauchzwiebeln nach Personenzahl Bockwürstchen 50g Schmierkäse Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Petersilie Die Penne mit Salzwasser aufsetzen. Paprika kleinschneiden und zuerst in einer großen Pfanne anbraten. Die Paprika muss fast gar sein, dann kommen die Lauchzwiebeln dazu, Hitze reduzieren damit sie nicht anbrennen. Jetzt Auftritt der kleingeschnittenen Würstchen, die kommen auch dazu, die Hitze noch unten lassen ...

Abnehmen... Was bisher geschah

So. Es ist nun mal schlicht und ergreifend ein Fakt, ich bin einfach zu dick. That's how it is. Kein Zuckerguss drum.  So richtig aufgefallen ist mir das aber erst 2015 nach der Geburt meines Sohnes. Klingt komisch, aber man kann sich selbst so wunderbar selbst bescheißen.  2014 bekam ich die Diagnose Hashimoto Thyreoiditis, das erklärte mir zumindest schon mal, warum alle Versuche abzunehmen nicht so richtig fruchten wollten. Aber kurz nach der Diagnose war ich schwanger. Ich habe mich zwar in der Schwangerschaft wirklich gesund ernährt, aber der Schaden war nun mal schon passiert und ich war äußerst übergewichtig. Dreistellig schwanger war nicht gut, trotzdem kam ich um die Gestationsdiabetes herum. Schwein gehabt.  Bis zur Geburt nahm ich weitere 9 Kilo zu. Das ist grundsätzlich erst mal im Rahmen. Immerhin wog mein Sohn auch 4,5 Kilo. Danach überkam mich aber nicht die Erkenntnis: "Jetzt aber!", ich war beschäftigt mit einem Baby das nicht so richtig g...

Hallo!

Hallo Menschen, die das hier lesen. Mein Name ist Märi, mittlerweile bin ich 31 Jahre alt. Ich wohne im schönen NRW, bin verheiratet und habe einen Sohn. Was erwartet euch hier? In meinem Leben haben sich in den letzten Jahren ein paar Konstanten ergeben, mit denen ich mich gerne beschäftige und über die ich gerne schreibe. Das sind kurz - Kochen / Ernährung - DIY für Unbegabte  (wie mich ^^) - Abnehmen auch mit Stoffwechselstörung - mein Kind - Naturkosmetik zum selbermixen, Lockenpflege etc. - Haus und Hof (Garten habe ich leider noch nicht) - dies und das, Gedöns und Trallafitti... An der ein oder anderen Stelle werde ich auch nochmal mehr über mich erzählen, zB was ich beruflich so treibe, was ich in meiner knappen Freizeit so mache und überhaupt. Was ihr hier vergebens suchen werdet sind Fotos meiner Familie. Da bin ich schon immer recht strikt gewesen, meine Fresse wird hier definitiv auftauchen, aber Mann und ...